Svalbard Ski-Expedition: Von der Ostküste zur Westküste
- 8 Tage
- 2 Termine 2027
- max. 8 Personen
- Abholung am Flughafen
- Deutschsprachige Reiseleitung
- Erfahrener Skiguide mit Sicherheitsausrüstung
- Notfallnummer 24/7
- Pulka mit Stauraum und Zuggeschirr
- Transport mit dem Schneemobil
- Vollverpflegung während der Expedition
Hier finden Sie eine Übersicht über die aktuell verfügbaren An- und Abreise-Möglichkeiten.
Ist Ihr Wunschflughafen nicht angeführt? Kein Problem kontaktieren Sie uns und wir prüfen für Sie kostenlos die beste Flugverbindung.
Voraussichtliche Flugverbindungen **
Sie möchten den Flug gerne direkt zu Ihrer Reise dazubuchen? Teilen Sie uns einfach mit, von welchem Flughafen Sie gerne abfliegen möchten. Wir suchen für Sie eine passende Flugverbindung und erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot inklusive Flug – bequem und unkompliziert aus einer Hand.
Wie sieht es bezüglich Freigepäck aus?
Standardmäßig buchen wir bei allen Flügen die Economy Class mit mindestens 20 kg Aufgabegepäck. Die genauen Freigepäcksmengen variieren von Airline zu Airline. Sollten Sie einen anderen Tarif wünschen, kontaktieren Sie uns bitte vor Buchung der Reise. Nachträgliche Änderungen sind oft teurer.
Ryanair – PLUS TARIF
Aufgabegepäck: 20 kg
Handgepäck: eine kleine Tasche (max. 40 x 20 x 25 cm)
Sportausrüstung: Snowboards und Skier dürfen gegen eine Gebühr mit einem Gewicht von bis zu 20 kg pro Person im Frachtraum befördert werden.
easyJet – EXTRA TARIF
Aufgabegepäck: 23 kg (Länge/Breite/Höhe in Summe max. 275 cm)
Handgepäck: eine kleine Tasche (max. 45 x 36 x 20 cm)
Sportausrüstung: Snowboards und Skier dürfen gegen eine Gebühr mit einem Gewicht von bis zu 20 kg pro Person im Frachtraum befördert werden.
Eurowings – SMART TARIF
Aufgabegepäck: 23 kg
Handgepäck: max. 8 kg (55 x 40 x 23 cm) & zusätzlich eine kleine Tasche (max. 40 x 30 x 25 cm)
Sportausrüstung: Snowboards und Skier dürfen gegen eine Gebühr mit einem Gewicht von bis zu 32 kg und verpackt in maximal 2 Gepäckstücke pro Person im Frachtraum befördert werden.
Lufthansa, Austrian Airlines, Swiss, Edelweiss Air, Air Dolomiti, Brussels Airlines – ECONOMY COMFORT
Aufgabegepäck: 23 kg (Länge/Breite/Höhe in Summe max. 158 cm)
Handgepäck: max. 8 kg (Länge/Breite/Höhe in Summe max. 118 cm) & zusätzlich eine kleine Tasche (max. 30 x 40 x 10 cm)
Sportausrüstung: Snowboards und Skier dürfen gegen eine Gebühr mit einem Gewicht von bis zu 32 kg und verpackt in maximal 2 Gepäckstücke pro Person im Frachtraum befördert werden. Die Ausrüstung darf nicht länger als 200cm sein.
KLM – ECONOMY STANDARD
Aufgabegepäck: 23 kg (Länge/Breite/Höhe in Summe max. 158 cm)
Handgepäck: 1 Handgepäckstück (55 x 35 x 25) & zusätzlich eine kleine Tasche (max. 40 x 30 x 15 cm), in Summe max. 12 kg
Sportausrüstung: Snowboards und Skier dürfen gegen eine Gebühr mit einem Gewicht von bis zu 23 kg pro Person im Frachtraum befördert werden. Die Ausrüstung darf nicht länger als 300cm sein. Eine Skiausrüstung darf nur aus einem Paar Ski, einem Paar Skistöcken und einem Paar Skischuhen bestehen. Eine Snowboard-Ausrüstung darf nur aus einem Board und einem Paar Snowboard-Schuhen bestehen. Ein aufgegebenes Freigepäckstück kann kostenfrei mit einer Sportausrüstung ersetzt werden.
SAS – STANDARD TARIF
Aufgabegepäck: 23 kg (Länge/Breite/Höhe in Summe max. 158 cm)
Handgepäck: 1 Handgepäckstück (55 x 40 x 23) & zusätzlich eine kleine Tasche (max. 40 x 30 x 15 cm)
Sportausrüstung: Snowboards und Skier dürfen gegen eine Gebühr mit einem Gewicht von bis zu 23 kg pro Person im Frachtraum befördert werden. Eine Skiausrüstung darf nur aus einem Paar Ski, einem Paar Skistöcken, einem Helm und einer Skischuhtasche bestehen. Eine Snowboard-Ausrüstung darf nur aus einem Board, einem Helm und einer Schuhtasche bestehen. Ein aufgegebenes Freigepäckstück kann kostenfrei mit einer Sportausrüstung ersetzt werden.
NORWEGIAN – LOWFARE+
Aufgabegepäck: 1 × 23 kg
Handgepäck: kleine Tasche (30 × 40 × 20 cm) + Handgepäck im Gepäckfach (55 × 40 × 23 cm), zusammen max. 10 kg.
Sportausrüstung: Snowboards und Skier dürfen gegen eine Gebühr mit einem Gewicht von bis zu 23 kg verteilt auf maximal 2 Taschen pro Person im Frachtraum befördert werden.
Warum voraussichtliche Flugverbindungen?
Wenn Sie die Flüge bei Explore with us buchen, sind diese Teil der Pauschalreise und Sie sind dahingehend abgesichert, dass wir Sie in Ihre Destination und wieder nach Hause bringen.
Es kommt vor, dass Airlines willkürlich Flugzeiten ändern oder auch Flugverbindungen streichen (also auch, nachdem Sie die Flugtickets bzw. die Flug-Buchungsbestätigung von uns erhalten haben). Darauf haben wir leider keinen Einfluss und diese bieten weder eine Grundlage für Schadensersatz gegenüber Explore with us noch ein kostenloses Rücktrittsrecht der Reise.
Sollte die Airline die gebuchte Verbindung streichen und keine Alternative anbieten, sorgen wir aber dafür, dass ein alternativer Flug (eventuell auch mit Zwischenstopp) für Sie gebucht wird und tragen das Risiko eines finanziellen Mehraufwandes durch höhere Beförderungskosten. Sie werden selbstverständlich schnellstmöglich über die Änderungen informiert.
Gut zu wissen:
Wenn Sie Ihre Flüge über Explore with us gebucht haben, ist der Transfer auch außerhalb der angeführten Zeiten bereits inkludiert– ohne zusätzliche Kosten. Dies gilt auch, wenn Sie aufgrund einer Flugzeitenänderung plötzlich einen anderen Transfer benötigen.
Falls Ihr Rückflug erst später stattfindet und Sie die verbleibende Zeit noch individuell nutzen möchten, besteht die Möglichkeit, Ihr Gepäck am Flughafen (gegen eine kleine Gebühr vor Ort) oder im letzten Hotel zu verwahren.
** Achtung, es handelt sich hier um voraussichtliche Flugverbindungen. In Ausnahmefällen können auch andere Verbindungen mit abweichenden Flugzeiten oder Airlines gebucht werden. Wir sind selbstverständlich stets bemüht, eine angenehme Option für Sie auszuwählen. Flugzeiten sind Ortszeiten (bitte beachten Sie die Zeitverschiebung).
Die untenstehenden Hotels sind Partnerhotels, mit denen wir für diese Reise grundsätzlich zusammenarbeiten. Sie dienen als Beispiele für den jeweiligen Standard. Je nach Termin, Verfügbarkeit und Gruppenzusammensetzung können auch gleichwertige Partnerhotels eingesetzt werden.
Das Radisson Blu Polar Hotel liegt zentral in Longyearbyen und ist damit ein guter Ausgangspunkt, um den kleinen Ort vor oder nach der Expedition zu erkunden. Geschäfte, Restaurants und Sehenswürdigkeiten sind bequem erreichbar. Die Zimmer sind komfortabel und zweckmäßig ausgestattet, zudem verfügt das Hotel über ein Restaurant, einen Gastropub und ein Frühstücksangebot.
Während der drei Expeditionsnächte übernachten Sie in geteilten Expeditionszelten mitten in der arktischen Wildnis. Die Camps werden gemeinsam mit dem Guide aufgebaut und am nächsten Morgen wieder abgebaut, bevor die Route fortgesetzt wird.
Komfort steht während dieser Tage bewusst nicht im Vordergrund – vielmehr gehört das einfache Leben im Camp zum authentischen Expeditionserlebnis auf Spitzbergen. Schlafsack und Isomatte sind selbst mitzubringen oder können vor Ort gemietet werden. In der Nacht beteiligt sich die Gruppe abwechselnd an der Eisbärenwache.
Anreise nach Longyearbyen
- Individueller Flughafentransfer
- Übernachtung Longyearbyen
Herzlich willkommen auf Spitzbergen! Hoch oben im Arktischen Ozean, weit nördlich des norwegischen Festlands, liegt die Inselgruppe Svalbard. Spitzbergen ist die größte Insel des Archipels und zugleich Heimat von Longyearbyen, dem wichtigsten Ort der Region.
Nach Ihrer Ankunft am Flughafen Longyearbyen werden Sie bereits erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Schon auf dem Weg erhalten Sie einen ersten Eindruck von der eindrucksvollen arktischen Landschaft, die Sie in den kommenden Tagen begleiten wird. Anschließend bleibt genügend Zeit, in Ruhe anzukommen und die besondere Atmosphäre des hohen Nordens auf sich wirken zu lassen. Nutzen Sie den restlichen Tag für einen ersten Spaziergang durch Longyearbyen und genießen Sie am Abend lokale Köstlichkeiten in einem der Restaurants.
Longyearbyen & Expeditionsvorbereitung
- Übernachtung Longyearbyen
- Frühstück
- Vorbereitungstag
Nach dem Frühstück steht Ihnen der heutige Tag zur freien Verfügung und bietet die Gelegenheit, Longyearbyen und das Leben im hohen Norden etwas näher kennenzulernen. Gleichzeitig bleibt ausreichend Zeit, sich zu erholen und Kraft für die bevorstehende Ski-Expedition zu sammeln.
Wer mehr über die Geschichte und das Leben auf Spitzbergen erfahren möchte, kann das Svalbard Museum besuchen, das Einblicke in rund 400 Jahre Geschichte, Natur und Kultur des Archipels gibt. Ebenfalls interessant ist das North Pole Expedition Museum, das sich den frühen Expeditionen zum Nordpol und ihren Abenteurern widmet. Auch die Svalbard Church sowie das Kunst- und Kulturzentrum Nordover bieten sich für einen Besuch an.
Alternativ können Sie Longyearbyen bei einem gemütlichen Spaziergang entdecken. Eine beliebte Möglichkeit ist die rund 8 Kilometer lange Ortsrunde, die innerhalb des sicheren Siedlungsbereichs verläuft. Wer den freien Tag für weitere arktische Erlebnisse nutzen möchte, kann beispielsweise eine Hundeschlittenfahrt, eine Eishöhlentour oder einen geführten Ausflug in die Umgebung unternehmen. Diese Aktivitäten sind nicht Bestandteil unseres Reiseprogramms und müssen von Ihnen selbstständig direkt bei einem lokalen Anbieter gebucht werden – entweder bereits vor Reiseantritt online oder, je nach Verfügbarkeit, vor Ort in Longyearbyen.
Wichtig: Innerhalb der ausgewiesenen Ortsgrenzen von Longyearbyen können Sie sich selbstständig bewegen. Sobald Sie den Siedlungsbereich verlassen, gelten besondere Sicherheitsvorkehrungen aufgrund möglicher Eisbärenbegegnungen. Unternehmen Sie Ausflüge außerhalb Longyearbyens daher ausschließlich im Rahmen einer organisierten Tour mit einem erfahrenen lokalen Guide und entsprechender Eisbärenschutzausrüstung.
Im Laufe des Nachmittags steht außerdem die Vorbereitung auf die bevorstehende Ski-Expedition auf dem Programm. Im Expeditionszentrum treffen Sie Ihren Guide und erhalten ein ausführliches Briefing zu Ablauf, Sicherheit und Logistik der kommenden Tage. Gemeinsam wird die benötigte Ausrüstung überprüft und sichergestellt, dass Ski, Pulka und persönliches Equipment vollständig und einsatzbereit sind. Falls noch etwas fehlt, besteht nun die letzte Gelegenheit, notwendige Ausrüstungsgegenstände oder persönliche Dinge in Longyearbyen zu besorgen.
Anschließend werden die Pulken für die Expedition gepackt. Danach heißt es noch einmal ausruhen – am nächsten Tag beginnt das eigentliche Abenteuer und Sie brechen auf in die arktische Wildnis Spitzbergens.
Beginn der Ski-Expedition
- Übernachtung im Zelt nähe Hayesbreen
- Frühstück im Hotel, Mittag- und Abendessen während der Expedition
- 80 Kilometer Schneemobil-Fahrt, Ski-Expedition zum Hayesbreen Gletschergebiet
Heute beginnt Ihre eigentliche Expedition. Am Morgen werden Sie von Ihrem Hotel in Longyearbyen abgeholt. Nach einem letzten Ausrüstungscheck und einer Einweisung in die Schneemobile verlassen Sie die Siedlung und machen sich auf den Weg in Richtung Ostküste Spitzbergens.
Bereits die rund 80 Kilometer lange Fahrt mit dem Schneemobil ist ein Erlebnis für sich. Jeweils zwei Personen teilen sich ein Schneemobil und durchqueren auf dem Weg nach Osten weite, verschneite Täler, Gletscherlandschaften und offene Hochflächen. Mit zunehmender Entfernung von Longyearbyen verschwinden Straßen und Gebäude – zurück bleibt eine nahezu unberührte arktische Landschaft. Die Ostküste Spitzbergens ist stärker vom arktischen Klima geprägt als die Westseite der Insel und zeichnet sich durch ausgedehnte Eisflächen und mächtige Gletscher aus.
Das Ziel der Schneemobilfahrt ist Mohnbukta, eine abgelegene Bucht an der Ostküste. Hier legen Sie zunächst eine Mittagspause inmitten der arktischen Kulisse ein und bereiten anschließend gemeinsam mit Ihrem Guide die Pulken und Ski vor.
Nun beginnt der Teil der Reise, bei dem Sie Spitzbergen aus eigener Kraft durchqueren. Auf Skiern ziehen Sie Ihre Pulka hinter sich her und lassen die letzten Spuren der Zivilisation endgültig hinter sich. Die erste Etappe führt Sie in das weitläufige Gletschergebiet rund um den Hayesbreen. In dieser Region dominieren Schnee, Eis und markante Berggipfel das Landschaftsbild – genau jene Weite und Stille, die den besonderen Charakter einer Expedition auf Spitzbergen ausmachen.
Nach der ersten Tagesetappe errichten Sie gemeinsam das Expeditionscamp. Die Zelte werden aufgebaut, die Ausrüstung verstaut und das Abendessen vorbereitet. Da Sie sich nun weit außerhalb der Siedlungen befinden, gehört auch die Eisbärwache zum Expeditionsalltag: In der Nacht wechseln sich die Teilnehmer dabei ab, gemeinsam mit dem Guide die Umgebung im Blick zu behalten.
Gerade diese Stunden können zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Fernab von Longyearbyen und nahezu ohne künstliche Lichtquellen bietet die arktische Dunkelheit ideale Voraussetzungen, um den Nachthimmel zu beobachten. Bei klarem Himmel und entsprechender Nordlichtaktivität stehen die Chancen gut, die Nordlichter (Aurora Borealis) über der verschneiten Landschaft zu erleben – vielleicht sogar während Ihrer Eisbärwache. So kann aus einer notwendigen Sicherheitsmaßnahme einer der eindrucksvollsten Momente der gesamten Expedition werden.
Die arktische Wildnis
- Übernachtung im Zelt nähe Panoramaberget
- Vollverpflegung während der Expedition
- Ski-Expedition durch die arktische Wildnis
Der erste Morgen mitten in der Wildnis Spitzbergens beginnt fernab von Straßen, Häusern und jeglicher Infrastruktur. Nach dem Frühstück und einer warmen Tasse Kaffee wird Schnee geschmolzen, um die Wasservorräte für den kommenden Tag aufzufüllen. Anschließend wird das Camp gemeinsam abgebaut, die Ausrüstung wieder in den Pulken verstaut und die nächste Etappe vorbereitet.
Heute setzen Sie Ihre Route über den Hayesbreen fort und gewinnen dabei zunehmend an Höhe. Schritt für Schritt ziehen Sie Ihre Pulka hinter sich her und bewegen sich tiefer hinein in eine Landschaft, die fast vollständig von Schnee, Eis und Bergen bestimmt wird. Rund um Sie erstrecken sich mächtige Gletscher, während sogenannte Nunataks aus dem Eis herausragen – einzelne Berggipfel und Felsformationen, die wie Inseln aus der gewaltigen Gletscherlandschaft emporsteigen.
Bei guter Sicht zeigt sich hier eindrucksvoll die enorme Weite Spitzbergens: kaum Orientierungspunkte, keine Siedlungen und keine Straßen – lediglich die Spuren Ihrer Ski ziehen sich durch die ansonsten unberührte Schneelandschaft. Genau diese Abgeschiedenheit macht den besonderen Charakter dieser Expedition aus.
Nach mehreren Stunden auf Skiern erreichen Sie schließlich die Umgebung des Panoramaberget, wo Sie Ihr nächstes Nachtlager aufschlagen. Der Name lässt bereits erahnen, was Sie hier erwartet: Bei entsprechenden Wetterbedingungen eröffnet sich eine beeindruckende Aussicht über die umliegenden Gletscher- und Berglandschaften.
Gemeinsam wird das Camp aufgebaut und der Tag bei einer warmen Mahlzeit beendet. Auch in dieser Nacht gehört die Eisbärwache zum festen Expeditionsablauf. Die Teilnehmer wechseln sich dabei ab, die Umgebung des Camps im Blick zu behalten. Gleichzeitig sind gerade diese stillen Stunden etwas Besonderes: weit entfernt von künstlichen Lichtquellen, umgeben von der Ruhe der Arktis und – je nach Reisezeit und Bedingungen – unter einem außergewöhnlichen Himmel.
Über den Von Postbreen
- Übernachtung im Zelt nähe Von Post Gletscher
- Vollverpflegung während der Expedition
- Ski-Expedition durch die arktische Wildnis
Nach einer weiteren Nacht inmitten der arktischen Wildnis beginnt der Morgen mit dem inzwischen vertrauten Expeditionsrhythmus: Frühstück, Schnee für die Wasservorräte schmelzen, das Camp abbauen und die Pulken für die nächste Etappe vorbereiten. Danach schnallen Sie wieder die Ski an und setzen Ihre Durchquerung Spitzbergens fort.
Heute verändert sich die Landschaft spürbar. Nach den Anstiegen der vergangenen Tage geht es nun auf einer langen, gleichmäßigen Passage über den Von Postbreen bergab. Der weitläufige Gletscher zählt zu den eindrucksvollen Eislandschaften dieser Region und eröffnet bei guter Sicht immer wieder neue Perspektiven auf die umliegenden Berge und Gletscher.
Die sanfte Neigung macht diese Etappe zu einem besonderen Abschnitt der Expedition: Die Ski gleiten über die weiten Schneeflächen, während die Pulka hinter Ihnen folgt. Stück für Stück öffnet sich der Blick in die Ferne und lässt die Dimensionen der arktischen Landschaft erahnen. Hier draußen gibt es kaum Spuren menschlicher Zivilisation – nur Eis, Berge und die scheinbar grenzenlose Weite Spitzbergens.
Am späten Nachmittag erreichen Sie die Gegend, in der Maritbreen und Von Postbreen aufeinandertreffen. In dieser abgeschiedenen Gletscherlandschaft schlagen Sie gemeinsam Ihr nächstes Camp auf und stärken sich bei einer warmen Mahlzeit.
Auch heute Nacht wechseln sich die Teilnehmer wieder bei der Eisbärwache ab. In der völligen Ruhe und Abgeschiedenheit der Arktis bekommt dieser Teil des Expeditionsalltags seinen ganz eigenen Reiz – und bei klarem Himmel besteht erneut die Möglichkeit, über dem Camp die Nordlichter zu beobachten.
Vom Gletscher zur Küste
- Übernachtung Longyearbyen
- Frühstück und Mittagessen während der Expedition
- Letzte Etappe der Ski-Expedition, Schneemobilfahrt durch Sassendalen und Adventdalen
Heute liegt die letzte Etappe Ihrer Ski-Expedition vor Ihnen. Noch einmal beginnt der Morgen mitten in der arktischen Wildnis, bevor Sie Ihr Camp ein letztes Mal abbauen, die Pulken packen und sich auf den Weg in Richtung Tempelfjorden machen.
Mit jedem Kilometer verändert sich die Landschaft. Die ausgedehnten Gletscherflächen der vergangenen Tage gehen langsam in die weite Fjordlandschaft Spitzbergens über. Schließlich erreichen Sie den Tempelfjorden, einen Seitenarm des Isfjorden, umgeben von schroffen Bergen und mächtigen Gletschern. Hier zeigt sich Spitzbergen noch einmal von einer ganz anderen Seite – geprägt vom Zusammenspiel aus Meer, Eis und Bergen. Mit etwas Glück lassen sich unterwegs auch Tiere der Arktis beobachten.
Nach den letzten Kilometern auf Skiern ist es Zeit für eine wohlverdiente Mittagspause. Anschließend werden Sie mit dem Schneemobil abgeholt und treten die Rückfahrt nach Longyearbyen an. Doch auch diese Fahrt ist noch einmal ein Erlebnis: Die Route führt durch die weiten Landschaften des Sassendalen, das eng mit der Geschichte der früheren Jäger und Trapper Spitzbergens verbunden ist, und weiter durch das breite Adventdalen.
Nach mehreren Tagen, in denen Schnee, Eis und absolute Abgeschiedenheit Ihren Alltag bestimmt haben, tauchen schließlich wieder die ersten Spuren der Zivilisation auf. Die Rückkehr nach Longyearbyen macht den Kontrast zur einsamen Wildnis besonders deutlich.
Zurück im Ort geben Sie gemeinsam die Expeditionsausrüstung ab und kehren anschließend zu Ihrem Hotel zurück. Nach Tagen im Zelt wartet nun wieder ein warmes Zimmer – und vermutlich eine ganz besonders willkommene heiße Dusche. Am Abend können Sie die vergangenen Expeditionstage in Ruhe Revue passieren lassen.
Erholen & Longyearbyen entdecken
- Übernachtung Longyearbyen
- Frühstück
- Puffer- bzw. Erholungstag
Nach den intensiven Tagen in der arktischen Wildnis ist der heutige Tag bewusst etwas ruhiger gestaltet. Er dient Ihnen als Erholungs- und Puffertag nach der Expedition. Ausschlafen, ausgiebig frühstücken und die Erlebnisse der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren lassen – heute bestimmen Sie selbst das Tempo.
Gleichzeitig bietet der zusätzliche Tag etwas Flexibilität, sollte das Wetter während der Expedition Anpassungen im Ablauf erforderlich machen. Verläuft alles planmäßig, steht Ihnen der Tag vollständig zur freien Verfügung.
Vielleicht möchten Sie noch einmal durch Longyearbyen schlendern, in einem der Cafés einkehren oder letzte Souvenirs mit nach Hause nehmen. Wer bei der Anreise noch nicht dazu gekommen ist, kann beispielsweise das Svalbard Museumbesuchen und mehr über die Natur, Geschichte und das Leben auf dem Archipel erfahren. Spannend ist auch ein Besuch der ehemaligen Kohlemine Gruve 3: Der Bergbau prägte die Entstehung und Entwicklung Longyearbyens entscheidend, und bei einer geführten Tour erhalten Sie Einblicke in den früheren Arbeitsalltag der Bergleute.
Wer es lieber entspannt angehen möchte, genießt einfach noch einmal die besondere Atmosphäre Longyearbyens. Nach mehreren Nächten im Expeditionszelt darf heute auch der Komfort des Hotels wieder ganz bewusst ausgekostet werden. Ein gemütliches Abendessen bietet schließlich den passenden Abschluss für eine außergewöhnliche Reise durch die Wildnis Spitzbergens.
Abschied von Spitzbergen
- Individueller Flughafentransfer
- Frühstück
Heute heißt es Abschied nehmen von Spitzbergen. Nach dem Frühstück bleibt – je nach Abflugzeit – noch etwas Zeit, die letzten Eindrücke von Longyearbyen auf sich wirken zu lassen oder einen kurzen Spaziergang durch den Ort zu unternehmen.
Anschließend erfolgt der Transfer zum Flughafen Longyearbyen und Sie treten Ihre Heimreise an. Hinter Ihnen liegen intensive Tage zwischen Gletschern, Fjorden und arktischer Wildnis – mit Nächten im Expeditionszelt, langen Etappen auf Skiern und Momenten weit entfernt vom Alltag.
Mit vielen besonderen Erinnerungen im Gepäck verlassen Sie schließlich den hohen Norden und fliegen zurück Richtung Heimat.
Bei einer Expedition in der Arktis ist Flexibilität ein wesentlicher Bestandteil der Reise. Die dargestellte Route, Tagesetappen, Übernachtungsplätze und einzelnen Programmpunkte verstehen sich daher als geplanter Ablauf und können sich kurzfristig ändern.
Die Wetterbedingungen auf Spitzbergen können sehr wechselhaft und anspruchsvoll sein. Im März liegen die Temperaturen häufig zwischen etwa –5 °C und –20 °C. Starker Wind, Schneefall und Schneestürme sind möglich. Wetter-, Schnee- und Eisverhältnisse, Sichtbedingungen sowie weitere sicherheitsrelevante oder logistische Faktoren können daher Anpassungen des Expeditionsverlaufs notwendig machen.
Ihre Sicherheit hat jederzeit oberste Priorität. Der Expeditionsguide beurteilt die Bedingungen laufend und entscheidet vor Ort, ob die geplante Route wie vorgesehen durchgeführt werden kann. Falls erforderlich, können Tagesetappen angepasst, Programmpunkte verschoben oder Teile der Expedition aus Sicherheitsgründen unterbrochen werden. Für unterschiedliche Situationen bestehen entsprechende Alternativ- und Notfallpläne.
Auch während der Expedition ist es wichtig, den Anweisungen des Guides jederzeit Folge zu leisten und auf die teilweise extremen arktischen Bedingungen vorbereitet zu sein.
Sollte ein Teilnehmer die Expedition aus gesundheitlichen, körperlichen oder sicherheitsrelevanten Gründen nicht fortsetzen können, beurteilt der Guide die Situation und organisiert die notwendige Unterstützung oder – falls erforderlich – eine Evakuierung. Für die Expedition gelten klar definierte Sicherheits- und Notfallprotokolle. Such- und Rettungseinsätze sind über die Versicherung des Expeditionsveranstalters abgedeckt.
Sollte eine Änderung des Reiseverlaufs notwendig sein, wird dieser bestmöglich an die aktuellen Bedingungen angepasst und – soweit möglich – eine geeignete Alternative angeboten. Kurzfristige, insbesondere wetter- oder sicherheitsbedingte Änderungen des Expeditionsverlaufs sowie daraus resultierende Anpassungen oder der Entfall einzelner Programmpunkte begründen grundsätzlich keinen Anspruch auf Kostenrückerstattung durch Explore with us.
Bei Explore with us schon inkludiert sind
Die folgenden Leistungen sind in Ihrem Reisepreis enthalten:
im Radisson Blu Polar Hotel, Spitsbergen in Longyearbyen oder vergleichbar:
- 2 Übernachtungen vor Beginn der Expedition
- 2 Übernachtungen nach Ende der Expedition
- Unterbringung im gebuchten Einzel- bzw. Doppelzimmer
während der Ski-Expedition durch die arktische Wildnis Spitzbergens:
- Übernachtung in geteilten Expeditionszelten
- gemeinsamer Auf- und Abbau des Camps
- notwendige Gemeinschaftsausrüstung für das Camp inklusive
ℹ️ Während der Expedition steht bewusst das Natur- und Expeditionserlebnis im Vordergrund. Die Übernachtungen erfolgen fernab jeglicher Infrastruktur mitten in der arktischen Wildnis.
Während der Hotelaufenthalte:
- Frühstück inklusive
- Mittag- und Abendessen sind nicht inkludiert und können individuell in Longyearbyen eingenommen werden
Während der Expedition:
- Vollverpflegung mit Frühstück, Mittagessen / Field Lunch, Snacks und Abendessen
- Kaffee und Tee
- Die Mahlzeiten werden überwiegend vom Expeditionsteam zubereitet und sind auf den erhöhten Energiebedarf bei kalten Temperaturen und körperlicher Aktivität abgestimmt.
Vier Tage lang durchqueren Sie auf Backcountry-Skiern einige der abgelegensten Landschaften Spitzbergens. Mit Ihrer eigenen Pulka bewegen Sie sich über Gletscher und durch die arktische Wildnis – begleitet von einem erfahrenen Expeditionsguide.
Die genaue Route und die Tagesetappen richten sich nach Wetter-, Schnee-, Eis- und Sicherheitsbedingungen vor Ort.
Der Weg zum Ausgangspunkt der Ski-Expedition ist bereits Teil des Abenteuers. Von Longyearbyen aus geht es mit dem Schneemobil durch die winterliche Landschaft Spitzbergens bis zum Startpunkt der Expedition. Nach Abschluss der Ski-Durchquerung erfolgt die Rückfahrt ebenfalls mit dem Schneemobil zurück nach Longyearbyen.
Für die Schneemobilfahrten wird Ihnen die notwendige Kälteschutz- und Sicherheitsausrüstung zur Verfügung gestellt. Dazu gehören ein warmer Schneemobilanzug, Helm, Winterstiefel, Handschuhe und Schutzbrille. So sind Sie für die Fahrt durch die arktischen Bedingungen entsprechend ausgestattet.
Sowohl der Schneemobiltransport zum Startpunkt der Expedition als auch der Rücktransport nach Longyearbyen sowie die angeführte Ausrüstung sind bereits im Reisepreis inkludiert.
Wichtig: Zum Führen eines Schneemobils benötigen Sie einen gültigen Führerschein der Klasse B. Dieser muss während der Fahrt im Original mitgeführt werden; eine digitale Version oder ein Foto des Führerscheins ist nicht ausreichend.
Für die Ski-Expedition sind folgende Ausrüstungsgegenstände inkludiert:
- Pulka (Expeditionsschlitten) mit Stauraum und Zuggeschirr
- geteiltes Expeditionszelt
- gemeinschaftliche Koch- und Campingausrüstung
- Sitzunterlage
- notwendige Expeditions- und Tourenanwendungen
- Notfallausrüstung
Während der gesamten Ski-Expedition werden Sie von einem erfahrenen Ski- und Expeditionsguide begleitet.
Der Guide übernimmt unter anderem:
- Routenplanung und Navigation, gegebenenfalls Routenanpassung
- laufende Einschätzung von Wetter-, Schnee- und Eisbedingungen
- Sicherheitsmanagement während der Expedition
- notwendige Sicherheitsausrüstung
- Eisbärenschutz und Organisation der Eisbärwache
- Unterstützung beim Campaufbau und Expeditionsalltag
Die Sicherheit der Gruppe hat während der gesamten Expedition oberste Priorität.
Für die Expedition besteht eine SAR-Versicherung (Search & Rescue) für erforderliche Such- und Rettungseinsätze im Rahmen der vorgesehenen Expeditionsleistungen.
Zusätzlich führt das Expeditionsteam entsprechende Notfall- und Sicherheitsausrüstung mit.
- Flughafentransfer am Anreisetag vom Flughafen Longyearbyen zum Hotel
- Flughafentransfer am Abreisetag vom Hotel zum Flughafen
- Abholung vom Hotel zum Start der Expedition
- Rücktransfer zum Hotel nach Ende der Expedition
In die Buchung inkludierbar
Die folgenden Leistungen können im Buchungsverlauf zusätzlich ausgewählt werden:
Flüge nach Longyearbyen & retour
✅ Auf Wunsch können die passenden Flüge nach Longyearbyen (LYR) und retour direkt in Ihre Buchung integriert werden.
Die meisten Flugverbindungen nach Spitzbergen führen über das norwegische Festland, häufig mit einem Zwischenstopp in Oslo.
ℹ️ Alternativ können Sie die Reise auch mit Eigenanreise buchen. Bitte teilen Sie uns in diesem Fall Ihre Flugzeiten möglichst frühzeitig mit, damit die Transfers entsprechend geplant werden können.
Zusätzliche Expeditionsausrüstung
Für die Ski-Durchquerung benötigen Sie geeignete Langlaufausrüstung für arktisches Gelände. Sie können Ihre eigene passende Ausrüstung mitbringen oder vor Ort ein komplettes Ski-Paket mieten. Der Veranstalter verwendet spezielle Cross-Country-Ski, die für die Bedingungen auf Spitzbergen geeignet sind.
Das optionale Ski-Gear-Paket kostet derzeit ca. NOK 600 pro Person/Tag und beinhaltet:
- Cross-Country-Ski (XC Skis)
- Skischuhe
- kurze Steigfelle
- Skistöcke
Bei vier Expeditionstagen entspricht dies derzeit ca. NOK 2.400 pro Person.
Zusätzlich können folgende Ausrüstungsgegenstände gemietet werden:
- Schlafsack bis ca. –25 °C Komforttemperatur: NOK 390 pro Person/Tag
- Schlafmatte inkl. Therm-a-Rest: NOK 290 pro Person/Tag
- Einzelne Ausrüstungsgegenstände wie Schaufel: ca. NOK 100 pro Person/Tag und Gegenstand
Wer eigene Ausrüstung verwendet, muss insbesondere geeignete warme Kleidung, Schlafsack, Schlafmatte und Skiausrüstung mitbringen.
Reise- und Krankenversicherung
Für die Teilnahme an der Expedition setzt das Expeditionsteam eine gültige Reise- und Krankenversicherung voraus. Diese sollte insbesondere medizinische Notfälle, Unfälle sowie Reiseabbruch bzw. Reiserücktritt abdecken.
Auf Wunsch können Sie eine passende Reiseversicherung direkt über uns abschließen.
ℹ️ Die während der Expedition inkludierte Search-&-Rescue-Versicherung (SAR) ersetzt keine persönliche Reise- und Krankenversicherung.
Zusatznächte in Oslo
Aufgrund der Flugverbindungen nach Longyearbyen kann – je nach gewähltem Abflughafen und Flugplan – eine zusätzliche Übernachtung in Oslo vor oder nach der Reise sinnvoll sein. Auf Wunsch können entsprechende Zusatznächte in Oslo direkt zur Reise hinzugebucht werden.
Diese Reise ist eine aktive arktische Expedition und keine klassische Rundreise. Die Ski-Durchquerung umfasst etwa 45 Kilometer an vier aufeinanderfolgenden Expeditionstagen. Dabei bewegen Sie sich durch wechselnde Schneeverhältnisse, über Gletscher und teilweise geneigtes Gelände und ziehen Ihre persönliche Ausrüstung in einer Pulka hinter sich her. Der Veranstalter stuft die Expedition mit 4 von 5 Schwierigkeitsstufen ein und setzt eine gute bis überdurchschnittliche körperliche Kondition voraus.
Sie sollten über Langlauf- bzw. Cross-Country-Skierfahrung verfügen, sicher auf Skiern stehen und in der Lage sein, mehrere Tage hintereinander körperlich aktiv zu sein. Eine professionelle Expeditionserfahrung ist nicht erforderlich – für absolute Ski-Anfänger ist diese Reise jedoch nicht geeignet. Ebenso sollten Sie sich mit einfachen Übernachtungen im Zelt, winterlichen Bedingungen und körperlicher Belastung wohlfühlen.
Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich. Die Expedition findet bewusst in einer kleinen Gruppe von 4 bis maximal 8 Teilnehmern statt. Auch Alleinreisende können teilnehmen und werden mit anderen Gästen zu einer Expeditionsgruppe zusammengestellt.
Da die Anforderungen einer solchen Reise sehr individuell sind, beraten wir Sie auch gerne und besprechen Ihre bisherigen Ski-Erfahrungen und Ihre körperlichen Voraussetzungen. Gerne klären wir auch alle offenen Fragen zur Expedition.
Kostenlose Service-Hotline
00800 / 60606060 » (erreichbar aus Deutschland, Österreich, Schweiz) ☎️
» 📧
Unsere Ski-Expedition auf Spitzbergen wurde gemeinsam mit erfahrenen lokalen Expeditionsprofis sorgfältig geplant und auf die besonderen Bedingungen der Arktis abgestimmt.
Im Mittelpunkt stehen die Weite Spitzbergens, das Unterwegssein aus eigener Kraft und das intensive Erleben einer Landschaft fernab der Zivilisation. Dabei verbinden sich sportliche Herausforderung, arktischer Expeditionsalltag und besondere Naturmomente zu einer außergewöhnlichen Reise.
Explore with us: Svalbard Ski-Expedition
- Erleben – statt nur Besichtigen
- Unterwegs aus eigener Kraft – statt klassischer Rundreise
- Kleine Gruppe – intensives Expeditionserlebnis
- Arktische Wildnis – fernab der Zivilisation
- Sicherheit, Respekt & Verantwortung – gegenüber Natur, Tierwelt und Gruppe
Bei dieser Reise steht Ihnen während der Expedition ein erfahrener deutschsprachiger Expeditionsguide zur Seite. Anders als bei einer klassischen Rundreise geht es hier nicht nur darum, Ihnen Spitzbergen näherzubringen – Ihr Guide ist zugleich Ansprechpartner, Organisator und vor allem für die sichere Durchführung der Expedition verantwortlich.
Bereits bei der Expeditionsvorbereitung lernen Sie Ihren Guide kennen und besprechen gemeinsam den geplanten Ablauf, die Ausrüstung sowie wichtige Sicherheitsregeln. Während der Ski-Durchquerung begleitet er Sie durch die arktische Wildnis, unterstützt beim Expeditionsalltag und passt Route und Tagesetappen bei Bedarf an die aktuellen Wetter-, Schnee- und Eisverhältnisse an.
Die eingesetzten Guides verfügen über umfangreiche Erfahrung im arktischen Gelände und spezielle Sicherheitsausbildungen. Dazu zählen unter anderem:
- arktische Sicherheitsausbildung
- Eisbärenschutz und entsprechender Umgang mit Schusswaffen
- Lawinensicherheit
- Gletscher- und Rettungstechniken
- Wilderness First Aid / Erste Hilfe unter Expeditionsbedingungen
Neben der Sicherheit kommt aber auch das gemeinsame Erlebnis nicht zu kurz. Ihr Guide vermittelt Wissenswertes über die Landschaft und die besonderen Bedingungen Spitzbergens, unterstützt beim Aufbau des Camps, bei der Organisation des Expeditionsalltags und steht Ihnen bei Fragen jederzeit zur Seite.
So entsteht eine gute Mischung aus professioneller Führung, Sicherheit, Flexibilität und persönlicher Betreuung – wichtige Voraussetzungen für mehrere Tage gemeinsam in einer der abgelegensten Regionen Europas.
Vor und nach der Expedition übernachten Sie in einem 4-Sterne-Hotel in Longyearbyen. Aufgrund der abgeschiedenen Lage Spitzbergens können Ausstattung und Service teilweise etwas anders ausfallen als in vergleichbaren Stadthotels in Mitteleuropa. Die Zimmer sind komfortabel und zweckmäßig eingerichtet und bieten einen angenehmen Ort zum Ankommen, Erholen und zur Vorbereitung auf die Expedition.
Während der eigentlichen Ski-Durchquerung verändert sich die Unterkunft vollständig: Für drei Nächte schlafen Sie in geteilten Expeditionszelten mitten in der arktischen Wildnis. Die Camps werden gemeinsam mit dem Guide aufgebaut und am nächsten Morgen wieder abgebaut. Komfort steht dabei bewusst nicht im Vordergrund – vielmehr gehört das einfache Leben im Camp zum authentischen Expeditionserlebnis auf Spitzbergen.
Nach mehreren Tagen zwischen Schnee, Eis und Gletschern kehren Sie schließlich nach Longyearbyen zurück und verbringen die letzten Nächte wieder im Hotel. Durch dessen zentrale Lage können Sie den Ort bequem zu Fuß erkunden; Restaurants, Geschäfte und einige Sehenswürdigkeiten befinden sich in gut erreichbarer Nähe.
Je nach Buchung erfolgt die Unterbringung im Einzel- oder Doppelzimmer.
Bei Doppelzimmern kann die Bettenkonfiguration je nach Verfügbarkeit variieren. Wenn Sie getrennte Betten wünschen, geben Sie uns dies bitte bereits bei der Buchung bekannt. Wir leiten Ihren Wunsch gerne an das Hotel weiter, können die gewünschte Bettenart jedoch nicht verbindlich garantieren.
Einzelzimmer stehen nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung und sollten daher möglichst frühzeitig gebucht werden.
Wenn’s so schön ist, möchte man manchmal einfach ein bisschen länger bleiben. Wenn Sie Ihren Aufenthalt verlängern möchten, organisieren wir gerne zusätzliche Übernachtungen vor oder nach der Rundreise und buchen passende Flüge – ganz nach Ihrem Rhythmus.
Geben Sie uns am besten vor der Buchung kurz Bescheid, damit wir alle Details gemeinsam abstimmen können. Bitte beachten Sie: Änderungen nach erfolgter Flugbuchung sind bei den meisten Airlines mit zusätzlichen Kosten verbunden.
Am Anreisetag werden Sie am Flughafen Longyearbyen empfangen und zu Ihrem Hotel gebracht. Auch der Transfer vom Hotel zurück zum Flughafen am Abreisetag ist bereits im Reisepreis inkludiert.
Zum Start der Expedition werden Sie direkt an Ihrem Hotel abgeholt. Von Longyearbyen aus geht es anschließend mit dem Schneemobil zum Ausgangspunkt der Ski-Expedition. Jeweils zwei Personen teilen sich ein Schneemobil. Für die Fahrt wird die notwendige Ausrüstung wie Schneemobilanzug, Helm, Winterstiefel, Handschuhe und Schutzbrille zur Verfügung gestellt.
Nach Abschluss der Ski-Durchquerung erfolgt der Rücktransport ebenfalls mit dem Schneemobil zurück nach Longyearbyen. Anschließend werden Sie wieder zu Ihrem Hotel gebracht.
Wichtig: Wer ein Schneemobil selbst führt, benötigt einen gültigen Führerschein der Klasse B, der während der Fahrt im Original mitgeführt werden muss. Eine digitale Version oder ein Foto des Führerscheins ist nicht ausreichend.
Die Transfers während der Expedition sind Teil des geplanten Expeditionsablaufs und können abhängig von Wetter-, Schnee- und Sicherheitsbedingungen angepasst werden.
Diese Reise ist eine aktive Expedition mit erhöhten körperlichen Anforderungen und daher nicht für alle Reisenden gleichermaßen geeignet. Eine gute bis sehr gute Grundkondition sowie die Bereitschaft, mehrere Tage hintereinander bei winterlichen Bedingungen körperlich aktiv zu sein, sind wichtige Voraussetzungen für die Teilnahme.
Während der Ski-Expedition bewegen Sie sich über längere Strecken durch Schnee und über Gletscher, ziehen Ihre persönliche Ausrüstung in einer Pulka hinter sich her und übernachten in einfachen Expeditionszelten. Auch Kälte, Wind und wechselnde Wetterbedingungen können die körperliche Belastung zusätzlich erhöhen.
Da die persönliche Belastbarkeit sehr individuell ist, empfehlen wir bei Unsicherheiten eine frühzeitige Rücksprache. Gerne beraten wir Sie vor der Buchung individuell zu den körperlichen Anforderungen der Reise.
Spitzbergen ist Lebensraum zahlreicher arktischer Tierarten. Mit etwas Glück können Sie unterwegs Svalbard-Rentiere, Polarfüchse oder verschiedene Vogelarten beobachten. Auch Eisbären kommen auf der Inselgruppe vor – Sichtungen sind grundsätzlich möglich, können jedoch niemals garantiert werden. Die Expedition ist keine gezielte Eisbären-Beobachtungstour.
Gerade weil Sie sich während der Expedition mehrere Tage weit außerhalb der Siedlungen bewegen, spielt der Eisbärenschutz eine wichtige Rolle. Ihr Guide verfügt über die erforderliche Sicherheitsausrüstung und entsprechende Erfahrung für Touren im Eisbärengebiet. Sollte es zu einer Begegnung kommen, gelten klare Sicherheitsabläufe und den Anweisungen des Guides ist jederzeit Folge zu leisten.
Auch im Camp gehört dieses Thema zum Expeditionsalltag: Während der Nacht wechseln sich die Teilnehmer bei der Eisbärwache ab und behalten die Umgebung des Camps im Blick. So ist der Aufenthalt in der arktischen Wildnis nicht nur besonders intensiv, sondern auch von klaren Sicherheitsmaßnahmen begleitet.
Während der Hotelaufenthalte in Longyearbyen ist das Frühstück im Reisepreis inkludiert. Mittag- und Abendessen sind an diesen Tagen nicht enthalten und können individuell in Longyearbyen eingenommen werden.
Während der 4-tägigen Ski-Expedition werden Sie hingegen vollständig verpflegt. Inkludiert sind Frühstück, Mittagessen bzw. Field Lunch, Snacks und Abendessen sowie Kaffee und Tee. Die Verpflegung ist auf die besonderen Bedingungen der Expedition abgestimmt: Die Mahlzeiten sind unkompliziert, nahrhaft und energiereich, damit Sie auch bei Kälte und körperlicher Belastung ausreichend versorgt sind.
Unter Expeditionsverpflegung versteht man keine klassische Restaurantküche, sondern zweckmäßige Mahlzeiten, die sich unter einfachen Bedingungen im Camp zubereiten oder unterwegs mitführen lassen. Im Mittelpunkt stehen dabei eine gute Energieversorgung, einfache Zubereitung und möglichst geringes Gewicht – passend zum Expeditionsalltag fernab jeglicher Infrastruktur.
Bei Allergien, Unverträglichkeiten oder besonderen Ernährungsformen informieren Sie uns bitte bereits bei der Buchung, damit diese nach Möglichkeit berücksichtigt werden können.
Einreise & Reisedokumente
Spitzbergen (Svalbard) gehört zum Königreich Norwegen, nimmt jedoch eine besondere Stellung ein: Die Inselgruppe ist nicht Teil des Schengen-Raums. Bei Reisen zwischen dem norwegischen Festland und Spitzbergen wird daher eine entsprechende Grenzkontrolle durchgeführt.
Für die Reise nach Spitzbergen muss ein gültiges Reisedokument mitgeführt werden. Wir empfehlen für diese Reise ausdrücklich einen gültigen Reisepass, der für die gesamte Reisedauer gültig ist und idealerweise noch über das geplante Rückreisedatum hinaus Gültigkeit besitzt. Die Möglichkeiten, Reisedokumente auf Spitzbergen kurzfristig zu erneuern, sind sehr eingeschränkt.
Für Staatsangehörige aus Deutschland, Österreich und der Schweiz besteht für touristische Aufenthalte in Norwegen grundsätzlich keine Visumpflicht. Eine zusätzliche Einreisegenehmigung wie beispielsweise die britische ETA ist für Norwegen bzw. Spitzbergen nicht erforderlich.
Für Spitzbergen selbst besteht grundsätzlich keine Visumpflicht. Wichtig ist jedoch die Anreise: Die meisten Flugverbindungen führen über das norwegische Festland – in der Regel über Oslo – und damit durch den Schengen-Raum. Reisende aus Drittstaaten, die für den Schengen-Raum ein Visum benötigen, müssen daher darauf achten, dass dieses mindestens zwei Einreisen in den Schengen-Raum erlaubt. Durch den Flug nach Spitzbergen verlassen Sie formell den Schengen-Raum und reisen auf dem Rückweg erneut ein.
Einreise- und Visabestimmungen können sich ändern. Bitte informieren Sie sich daher rechtzeitig vor Reiseantritt bei den offiziellen Behörden Ihres Heimatlandes sowie bei den norwegischen Behörden über die aktuell gültigen Bestimmungen.
🇩🇪 Deutschland: Auswärtigen Amtes »
🇦🇹 Österreich: Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten »
🇨🇭 Schweiz: Eidgenössisches Departement für Auswärtige Angelegenheiten »
Einreise- und Visum-Informationen für Reisende aus Drittstaaten entnehmen Sie bitte ebenfalls der offiziellen Seite der offiziellen Website der Regierung von Svalbard ».
Die Aufbereitung der Einreisebestimmungen ist nach bestem Wissen und Gewissen erfolgt. Alle Angaben sind ohne Gewähr und es wird keine Haftung übernommen.
Mobilfunk & Erreichbarkeit auf Spitzbergen
In Longyearbyen besteht grundsätzlich eine gute Mobilfunkabdeckung und in Hotels, Restaurants und vielen öffentlichen Einrichtungen steht WLAN zur Verfügung. Sobald Sie die Siedlung verlassen, verändert sich die Situation jedoch deutlich: Außerhalb der bewohnten Gebiete ist der Mobilfunkempfang eingeschränkt oder teilweise überhaupt nicht vorhanden. Während der Ski-Expedition sollten Sie daher nicht mit einer regulären Mobilfunkverbindung rechnen.
Bitte beachten Sie außerdem eine Besonderheit bei den Roamingkosten: Svalbard gehört nicht zum EU-/EWR-Roaminggebiet. Die innerhalb der EU bzw. des EWR üblichen Roamingregelungen gelten auf Spitzbergen daher nicht automatisch. Je nach Mobilfunkanbieter können Telefonate, Nachrichten und insbesondere mobile Daten deutlich höhere Kosten verursachen. Wir empfehlen Ihnen, sich bereits vor Reisebeginn bei Ihrem Anbieter über die Konditionen für Spitzbergen zu informieren und gegebenenfalls das Datenroaming zu deaktivieren.
Gerade während der Expedition gehört die eingeschränkte Erreichbarkeit zum Charakter dieser besonderen Reise: Für mehrere Tage bewegen Sie sich fernab von Siedlungen und klassischer Infrastruktur in der arktischen Wildnis.
Der März gehört auf Spitzbergen noch ganz klar zum arktischen Winter. Schnee und Eis prägen die Landschaft, gleichzeitig kehrt nach der langen Polarnacht das Tageslicht sehr schnell zurück. Visit Svalbard bezeichnet die Zeit ab Anfang März als „Sunny Winter“ bzw. „Pastel Winter“ – eine besondere Übergangszeit mit tief stehender Sonne, langen Dämmerungsphasen und häufig eindrucksvollen Lichtstimmungen über der verschneiten Landschaft.
In Longyearbyen liegen die langjährigen Märzwerte bei durchschnittlich etwa –11 °C. Die durchschnittlichen Tageshöchstwerte liegen bei rund –8 °C, die Tiefstwerte bei etwa –14 °C. Das sind jedoch lediglich Klimamittelwerte: Temperaturen deutlich unter –20 °C sind möglich, und durch Wind kann sich die gefühlte Temperatur nochmals wesentlich niedriger anfühlen.
Besonders auffällig ist, wie schnell die Tage im März länger werden. Zu Monatsbeginn steht die Sonne ungefähr von 08:30 bis 16:00 Uhr über dem Horizont – also rund 7½ Stunden. Mitte März sind es bereits etwa 06:30 bis 17:45 Uhrund damit mehr als 11 Stunden. Ende März beträgt die Tageslänge bereits über 15 Stunden; die Sonne geht dann ungefähr gegen 05:20 Uhr auf und gegen 20:45 Uhr unter. Hinzu kommen ausgedehnte Dämmerungsphasen vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang.
Trotz des zunehmenden Tageslichts gibt es im März noch richtige Dunkelheit in den Nachtstunden. Bei klarem Himmel und entsprechender Sonnenaktivität besteht daher weiterhin die Möglichkeit, Nordlichter zu beobachten – insbesondere zu Beginn und in der ersten Hälfte des Monats. Eine Sichtung kann selbstverständlich nicht garantiert werden.
Das Wetter kann sich auf Spitzbergen innerhalb kurzer Zeit verändern. Starker Wind, Schneefall, Schneeverwehungen und auch Schneestürme können auftreten. Deshalb sind eine sorgfältige Vorbereitung und geeignete Ausrüstung essenziell. Wir empfehlen mehrere wärmende Schichten im Zwiebellook, wind- und wetterfeste Außenbekleidung, sehr warme Handschuhe bzw. Fäustlinge, geeignete Kopfbedeckung sowie hochwertige Funktions- oder Wollunterwäsche.
Während der Expedition beurteilt der Guide Wetter-, Schnee-, Eis- und Sicherheitsbedingungen laufend. Route, Tagesetappen und Campplätze können daher kurzfristig angepasst werden.
Um sich einen Eindruck von den Jahreszeiten, Lichtverhältnissen und klimatischen Besonderheiten auf Spitzbergenzu verschaffen, empfehlen wir einen Blick auf die offizielle Website von Visit Svalbard. Dort finden Sie ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Jahreszeiten – vom Polarwinter bis zur Mitternachtssonne.
Eine ausführliche Packliste erhalten Sie mit den Reiseunterlagen ca 20 Tage vor Reisebeginn. Einige hochwertige Ausrüstungsgegenstände sollten jedoch keinesfalls erst kurz vor der Reise besorgt werden. Besonders bei Bekleidung und Schlafausrüstung empfiehlt es sich, diese frühzeitig auszuwählen und idealerweise bereits vor der Reise zu testen.
Als Orientierung sollten Sie insbesondere folgende persönliche Ausrüstung einplanen:
- mehrere Schichten warmer Funktions- bzw. Wollbekleidung, darunter lange Wollunterwäsche und Wechselwäsche
- wärmende Zwischenschichten aus Wolle oder Fleece
- eine gut isolierende Daunenjacke
- winddichte Außenbekleidung
- warme Wollsocken, Mütze, Buff bzw. Halswärmer
- sowohl warme Fäustlinge als auch Handschuhe
- polarisierte Sonnenbrille und Skibrille
- Trinkflasche(n) mit insgesamt etwa 1 Liter Fassungsvermögen sowie eine isolierte Thermosflasche mit ca. 0,8–1 Liter
- Sonnenschutz, Lippenpflege und Hautpflege
- Hand- und Zehenwärmer
- für die Nacht einen Schlafsack mit Komfortbereich bis etwa –25 °C sowie eine geeignete isolierende Schlafmatte, sofern diese nicht gemietet werden.
- Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS-Gerät) – Sender und Empfänger
- Lawinensonde
- Metallschaufel
- Harscheisen
- Skihelm
- Cross-Country-/Backcountry-Ski mit Stahlkanten
- Skischuhe
- Steigfelle
- Skistöcke
Sie müssen nicht sämtliche Spezialausrüstung selbst besitzen. Verschiedene Ausrüstungsgegenstände können direkt beim Expeditionsveranstalter gemietet werden. Benötigte Mietausrüstung sollte möglichst frühzeitig bekannt gegeben werden, insbesondere bei Ski und Schuhen, da entsprechende Größen vorab angegeben werden müssen.
Aktuell werden folgende Mietmöglichkeiten angeboten:
Ski-Gear-Paket – ca. NOK 600 pro Person/Tag
Das Paket umfasst XC-Ski, Skischuhe, kurze Steigfelle und Skistöcke. Für die vier Expeditionstage entspricht dies derzeit etwa NOK 2.400 pro Person.
Schlafsack – ca. NOK 390 pro Person/Tag
Der angebotene Schlafsack ist für arktische Bedingungen ausgelegt und verfügt über einen Komfortbereich von etwa –25 °C. Für vier Tage ergeben sich derzeit etwa NOK 1.560 pro Person.
Schlafmatte & Therm-a-Rest – ca. NOK 290 pro Person/Tag
Für die vier Expeditionstage entspricht dies derzeit etwa NOK 1.160 pro Person.
Einzelne zusätzliche Ausrüstungsgegenstände werden ebenfalls ab ca. NOK 100 pro Person/Tag und Gegenstand angeboten.
ℹ️ Die angegebenen Mietpreise entsprechen dem derzeitigen Stand des lokalen Veranstalters und können sich bis zum Reisezeitpunkt ändern.
Nach der Buchung ist eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises zu bezahlen. Der Restbetrag von 80 % ist frühestens 20 Tage vor Reisebeginn zu bezahlen und muss bis spätestens zwei Wochen vor Abreise beglichen werden.
Gemäß der geltenden Pauschalreiseverordnung (PRV) dürfen Zahlungen von Reisenden frühestens elf Monate vor Reiseende entgegengenommen werden. Der Restbetrag darf frühestens 20 Tage vor Reisebeginn angenommen werden. Selbstverständlich kommen wir der gesetzlichen Insolvenzabsicherung nach – Ihre Zahlungen an uns sind in voller Höhe abgesichert. Die Absicherung können Sie hier » im offiziellen österreichischen Gewerbeinformationssystem jederzeit online ansehen und als amtssignierte Urkunde herunterladen.
Die Vorfreude steigt, die langersehnte Reise rückt näher und plötzlich geschieht etwas Unerwartetes, das den Reiseantritt unmöglich macht. So etwas wünscht sich niemand, aber es ist ein beruhigendes Gefühl, für den Fall der Fälle gewappnet zu sein. Damit Sie im Ernstfall auf der sicheren Seite sind, bieten wir Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot für eine passende Reise- und Rücktrittsversicherung an.
Für die Teilnahme an der Reise muss eine entsprechende Reisekrankenversicherung vorliegen. Der Expeditionsveranstalter verlangt eine persönliche Reiseversicherung, die insbesondere medizinische Notfälle, Unfälle und Reiserücktritt bzw. Reiseabbruch abdeckt.
Die inkludierte Search & Rescue Versicherung (SAR) deckt notwendige Such- und Rettungsmaßnahmen im Rahmen der Expedition ab. Sie ersetzt jedoch nicht die persönliche Reise- und Krankenversicherung.
✔️ Setzen Sie einfach im Buchungsprozess das entsprechende Häckchen oder
📧 schreiben Sie uns eine E-Mail an » oder
📱 kontaktieren Sie uns hier » per WhatsApp.
Natürlich kann es vorkommen, dass Sie Ihre Reise nicht wie geplant antreten können. In diesem Fall können Sie jederzeit vor Reisebeginn zurücktreten. Die Höhe der Stornogebühren richtet sich nach dem Zeitpunkt Ihres Rücktritts.
Tipp: Mit einer Reiserücktrittsversicherung sind Sie im Falle einer unerwarteten Erkrankung oder eines anderen versicherten Ereignisses vor Stornokosten geschützt.
Pauschalreisen inkl. Flug
Bei Pauschalreisen inklusive Flug fallen folgende Stornokosten an:
- bis zum 90. Tag vor Reiseantritt
→ 35 % des Reisepreises - ab dem 89. bis zum 75. Tag vor Reiseantritt
→ 50 % des Reisepreises - ab dem 74. bis zum 45. Tag vor Reiseantritt
→ 65 % des Reisepreises - ab dem 44. bis zum 32. Tag vor Reiseantritt
→ 85 % des Reisepreises - ab dem 31 bis zum 17. Tag vor Reiseantritt
→ 90 % des Reisepreises - ab dem 16. bis zum 4. Tag vor Reiseantritt
→ 95 % des Reisepreises - ab dem 3. Tag (72 Stunden) vor Reiseantritt & bei No-Show (Nichterscheinen ohne Stornierung)
→ 100 % des Reisepreises
Pauschalreisen ohne Flug
Bei Pauschalreisen ohne Flug (mit Eigenanreise) fallen folgende Stornokosten an:
- bis zum 90. Tag vor Reiseantritt
→ 20 % des Reisepreises - ab dem 89. bis zum 75. Tag vor Reiseantritt
→ 35 % des Reisepreises - ab dem 74. bis zum 45. Tag vor Reiseantritt
→ 55 % des Reisepreises - ab dem 44. bis zum 32. Tag vor Reiseantritt
→ 75 % des Reisepreises - ab dem 31 bis zum 17. Tag vor Reiseantritt
→ 85 % des Reisepreises - ab dem 16. bis zum 4. Tag vor Reiseantritt
→ 95 % des Reisepreises - ab dem 3. Tag (72 Stunden) vor Reiseantritt & bei No-Show (Nichterscheinen ohne Stornierung)
→ 100 % des Reisepreises
Nachträgliche Zusatzbuchungen
Bei nachträglichen Zusatzbuchungen (z.B. Flüge und Zusatznächte) fallen folgende Stornokosten an:
- unabhängig vom Zeitpunkt der Stornierung
→ 100 % des Reisepreises
Die genauen Regelungen finden Sie in unseren AGBs ».
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