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Outlander Serie: Warum man sie lieben muss

Für uns steht fest: Outlander ist eine der außergewöhnlichsten Serien überhaupt. Die Verbindung aus großer Liebesgeschichte, historischen Ereignissen, Zeitreisen, eindrucksvollen Landschaften und starken Figuren funktioniert für uns auf nahezu jeder Ebene.

Natürlich ist die Frage nach der besten Serie aller Zeiten immer Geschmackssache. Trotzdem gibt es zahlreiche Gründe, weshalb uns die Geschichte von Claire und Jamie seit Jahren begeistert.

Dieser Beitrag ist Teil unserer Outlander-Blogserie.

Outlander Drehorte

Spoilerwarnung: Dieser Beitrag enthält leichte Hinweise zu den ersten drei Staffeln. Entscheidende Entwicklungen und das Serienfinale werden nicht verraten.

World Outlander Day

Outlander Scones

Die Hauptserie Outlander umfasst inzwischen acht Staffeln und ist mit der zehnten Episode der achten Staffel abgeschlossen.

Outlander: Men in Kilts

Outlander Drehort: Hopetoun House

Midhope Castle: Lallybroch aus Outlander

Outlander Drehorte in Edinburgh


Eine Geschichte für Bücherwürmer und Serienfans

Outlander basiert auf Diana Gabaldons erfolgreicher Romanreihe. Trotzdem müssen Zuschauerinnen und Zuschauer die Bücher nicht gelesen haben, um der Fernsehserie folgen zu können.

Die wichtigsten Figuren, historischen Hintergründe und Zusammenhänge werden innerhalb der Serie verständlich eingeführt. Gleichzeitig entdecken Leserinnen und Leser der Romane zahlreiche vertraute Szenen, Figuren und Dialoge wieder.

Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Buch und Verfilmung. Einzelne Handlungsstränge wurden gekürzt, verändert oder zusammengeführt. Für uns bewahrt die Serie dennoch den Charakter und die emotionale Kraft der Romanvorlage.

Die Geschichte lässt sich außerdem nicht auf ein einzelnes Genre reduzieren. Outlander verbindet:

  • historische Ereignisse,
  • Romantik und Familiendrama,
  • Abenteuer,
  • Krieg und politische Konflikte,
  • Science-Fiction und Fantasy,
  • medizinische und gesellschaftliche Themen.

Auch Diana Gabaldon selbst weist darauf hin, dass ihre Bücher im Laufe der Jahre sehr unterschiedlichen Genres zugeordnet wurden. Die offizielle Serienbeschreibung verbindet ebenfalls Geschichte, Romantik, Abenteuer und Science-Fiction.


Schottland von seiner eindrucksvollsten Seite

Ein besonders wichtiger Teil der ersten Staffeln ist Schottland selbst.

Grüne Hügel, weite Moorlandschaften, historische Burgen und Herrenhäuser schaffen jene unverwechselbare Atmosphäre, die viele Fans unmittelbar mit Outlander verbinden. Die Serie zeigt Schottland romantisch und geheimnisvoll, aber auch rau, regnerisch und von historischen Konflikten geprägt.

Zahlreiche reale Orte wurden durch die Dreharbeiten weltbekannt. Dazu gehören unter anderem:

  • Doune Castle als Castle Leoch,
  • Midhope Castle als Lallybroch,
  • Culross als Cranesmuir,
  • Blackness Castle als Fort William,
  • Falkland als Inverness der 1940er-Jahre,
  • Hopetoun House in verschiedenen Rollen.

Schottische Drehorte stellen in der Serie allerdings nicht nur Orte in Schottland dar. Verschiedene Anwesen, Dörfer und Landschaften wurden auch in französische, karibische oder nordamerikanische Schauplätze verwandelt.

Besonders erstaunlich ist, dass Diana Gabaldon vor der Fertigstellung ihres ersten Romans noch nie in Schottland gewesen war. Sie schrieb das Buch mithilfe umfangreicher Bibliotheksrecherchen und reiste erst nach der Annahme des Manuskripts zum ersten Mal selbst dorthin. Nach eigener Aussage entsprach das Land glücklicherweise weitgehend ihren Vorstellungen.


Eine Geschichte für Bücherwürmer und Serienfans

Outlander basiert auf Diana Gabaldons erfolgreicher Romanreihe. Trotzdem müssen Zuschauerinnen und Zuschauer die Bücher nicht gelesen haben, um der Fernsehserie folgen zu können.

Die wichtigsten Figuren, historischen Hintergründe und Zusammenhänge werden innerhalb der Serie verständlich eingeführt. Gleichzeitig entdecken Leserinnen und Leser der Romane zahlreiche vertraute Szenen, Figuren und Dialoge wieder.

Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Buch und Verfilmung. Einzelne Handlungsstränge wurden gekürzt, verändert oder zusammengeführt. Für uns bewahrt die Serie dennoch den Charakter und die emotionale Kraft der Romanvorlage.

Die Geschichte lässt sich außerdem nicht auf ein einzelnes Genre reduzieren. Outlander verbindet:

  • historische Ereignisse,
  • Romantik und Familiendrama,
  • Abenteuer,
  • Krieg und politische Konflikte,
  • Science-Fiction und Fantasy,
  • medizinische und gesellschaftliche Themen.

Auch Diana Gabaldon selbst weist darauf hin, dass ihre Bücher im Laufe der Jahre sehr unterschiedlichen Genres zugeordnet wurden. Die offizielle Serienbeschreibung verbindet ebenfalls Geschichte, Romantik, Abenteuer und Science-Fiction.


Schottland von seiner eindrucksvollsten Seite

Ein besonders wichtiger Teil der ersten Staffeln ist Schottland selbst.

Grüne Hügel, weite Moorlandschaften, historische Burgen und Herrenhäuser schaffen jene unverwechselbare Atmosphäre, die viele Fans unmittelbar mit Outlander verbinden. Die Serie zeigt Schottland romantisch und geheimnisvoll, aber auch rau, regnerisch und von historischen Konflikten geprägt.

Zahlreiche reale Orte wurden durch die Dreharbeiten weltbekannt. Dazu gehören unter anderem:

  • Doune Castle als Castle Leoch,
  • Midhope Castle als Lallybroch,
  • Culross als Cranesmuir,
  • Blackness Castle als Fort William,
  • Falkland als Inverness der 1940er-Jahre,
  • Hopetoun House in verschiedenen Rollen.

Schottische Drehorte stellen in der Serie allerdings nicht nur Orte in Schottland dar. Verschiedene Anwesen, Dörfer und Landschaften wurden auch in französische, karibische oder nordamerikanische Schauplätze verwandelt.

Besonders erstaunlich ist, dass Diana Gabaldon vor der Fertigstellung ihres ersten Romans noch nie in Schottland gewesen war. Sie schrieb das Buch mithilfe umfangreicher Bibliotheksrecherchen und reiste erst nach der Annahme des Manuskripts zum ersten Mal selbst dorthin. Nach eigener Aussage entsprach das Land glücklicherweise weitgehend ihren Vorstellungen.


Musik, die Zeit und Orte hörbar macht

Die Musik ist ein weiterer wichtiger Grund für die besondere Atmosphäre von Outlander.

Komponist Bear McCreary entwickelte für die Serie zahlreiche wiederkehrende Themen. Figuren, Beziehungen, Orte und Zeitebenen erhalten dadurch eine eigene musikalische Identität.

Zu den zentralen Motiven gehören unter anderem:

  • das Thema von Claire und Jamie,
  • das Frank-Thema,
  • das Thema der Steinkreise und Zeitreisen,
  • musikalische Motive für Fraser’s Ridge,
  • Themen für einzelne Figuren und Gegenspieler.

Auch das bekannte Hauptthema auf Grundlage des „Skye Boat Song“ wurde im Laufe der Serie mehrfach verändert. Je nach Staffel finden sich darin unter anderem schottische, französische, karibische, appalachische oder chorale Einflüsse.

Die Musik begleitet die Handlung daher nicht nur. Sie erzählt selbst etwas über Ort, Zeit und emotionale Entwicklung der Figuren.


Eine überzeugende Besetzung

Sam Heughan und Caitríona Balfe prägen die Serie seit der ersten Staffel als Jamie und Claire.

Sam Heughan stammt selbst aus Schottland und verleiht Jamie eine Mischung aus Stärke, Humor, Verletzlichkeit und Verantwortungsbewusstsein.

Caitríona Balfe macht Claire zu einer intelligenten und eigenständigen Figur, die sich weder im 20. noch im 18. Jahrhundert einfach den Erwartungen ihrer Umgebung unterordnet.

Ihre Leistung wurde mehrfach ausgezeichnet. Die offizielle Datenbank der Saturn Awards führt Balfe für Outlander in zahlreichen Jahren als Gewinnerin. 2016 erhielt sie außerdem den People’s Choice Award als beliebteste Sci-Fi-/Fantasy-Fernsehschauspielerin; Outlander wurde im selben Jahr als beliebteste Kabel-Sci-Fi-/Fantasy-Serie ausgezeichnet.

Doch auch viele weitere Rollen sind hervorragend besetzt. Graham McTavish verleiht Dougal MacKenzie gleichermaßen Autorität, Überzeugungskraft und Unberechenbarkeit. Tobias Menzies übernimmt mit Frank Randall und Jonathan „Black Jack“ Randall zwei völlig unterschiedliche Figuren. Auch die zahlreichen später hinzukommenden Darstellerinnen und Darsteller erweitern die Geschichte um weitere starke Charaktere.

Sam Heughan und Graham McTavish erkunden außerdem gemeinsam in der Reiseserie Men in Kilts: A Roadtrip with Sam and Graham Teile der schottischen Kultur, Geschichte und Landschaft.


Mehr als eine romantische Zeitreise

Outlander begeistert uns nicht nur wegen Claire und Jamie.

Die Serie erzählt von Heimat und Zugehörigkeit, von Familie, Verlust, Loyalität und der Frage, wie Menschen mit den Folgen ihrer Entscheidungen weiterleben. Sie zeigt, dass Geschichte nicht nur aus Jahreszahlen und Schlachten besteht, sondern aus persönlichen Schicksalen.

Hinzu kommen die schottischen Landschaften, die Musik, die aufwendige Ausstattung und eine Fangemeinschaft, die ihre Begeisterung seit vielen Jahren miteinander teilt.

Genau diese Kombination macht Outlander für uns zu einer Serie, die weit über eine gewöhnliche Buchverfilmung oder historische Romanze hinausgeht.


Outlander-Drehorte in Schottland erleben

Wer nach acht Staffeln noch tiefer in die Welt von Outlander eintauchen möchte, kann zahlreiche bekannte Drehorte selbst besuchen.

Auf unserer achttägigen Outlander Rundreise: Auf den Spuren von Claire und Jamie entdecken Sie gemeinsam mit anderen Fans ausgewählte Schauplätze der Serie und Bücher. Die Reise verbindet die Welt von Outlander mit historischen Gebäuden, schottischen Landschaften und spannenden Hintergrundgeschichten.

Unsere aktuelle Reise umfasst acht Reisetage und sieben Übernachtungen.


Outlander Rundreise: Auf den Spuren von Claire und Jamie

Outlander 2.0: Die Fortsetzung der Saga

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