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Schottland Sehenswürdigkeiten: Höhepunkte unserer Rundreise

Schottland ist weit mehr als Kilts, Dudelsäcke und Whisky. Historische Burgen, lebendige Städte, geheimnisvolle Lochs und die dramatischen Landschaften der Highlands machen das Land zu einem abwechslungsreichen Reiseziel.

Auf unserer geführten Schottland Rundreise: Die schönsten Plätze verbinden wir bedeutende Sehenswürdigkeiten mit eindrucksvollen Landschaften und schottischer Kultur. Die Reise führt von Edinburgh über die Ostküste und die Highlands bis zur Isle of Skye, nach Glencoe und Glasgow.

In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick über einige der Höhepunkte, die Sie während der Rundreise erwarten, aber auch ganz leicht selbst entdecken können.


Edinburgh – Schottlands historische Hauptstadt

Edinburgh verbindet jahrhundertealte Geschichte mit einer lebendigen Kultur- und Gastroszene. Die markante Altstadt wird vom Edinburgh Castle überragt, das auf einem ehemaligen Vulkanfelsen über der Stadt thront.

Während unserer Rundreise erkunden wir Edinburgh gemeinsam mit einer lokalen Reiseleitung. Dabei besuchen wir unter anderem Dean Village, den Botanischen Garten, den Calton Hill und die historische Altstadt mit der Royal Mile. Am Nachmittag besichtigen wir das Edinburgh Castle mit den schottischen Kronjuwelen und dem berühmten Stone of Destiny.

Schottland Edinburgh Sehenswürdigkeiten


Die Kelpies und Stirling Castle

Auf dem Weg in Richtung Norden legen wir zunächst einen Fotostopp bei den Kelpies ein. Die beiden monumentalen Pferdeköpfe stehen im Helix Park zwischen Falkirk und Grangemouth und erheben sich rund 30 Meter über den Forth and Clyde Canal. Mit einem Gewicht von jeweils mehr als 300 Tonnen gelten sie als die größten Pferdeskulpturen der Welt.

Geschaffen wurden die Kelpies vom schottischen Bildhauer Andy Scott. Die Skulpturen erinnern an die kräftigen Arbeitspferde, die über Jahrhunderte eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft, im Transportwesen und bei der industriellen Entwicklung Schottlands spielten. Besonders die sogenannten Clydesdale Horses zogen schwere Lasten, Wagen und Kanalboote und trugen damit wesentlich zum wirtschaftlichen Aufstieg der Region bei.

Der Name „Kelpies“ bezieht sich zugleich auf Wesen aus der schottischen Mythologie. In alten Erzählungen erscheinen Kelpies als geheimnisvolle Wassergeister, die häufig die Gestalt von Pferden annehmen. Dadurch verbinden die Skulpturen industrielle Geschichte, schottische Sagenwelt und moderne Ingenieurskunst miteinander.

Nach unserem Fotostopp fahren wir weiter nach Stirling. Hoch über der Stadt erhebt sich Stirling Castle auf einem vulkanischen Felsen. Die Lage war von großer strategischer Bedeutung, da die Festung über Jahrhunderte einen wichtigen Übergang über den River Forth kontrollierte. Stirling bildete gewissermaßen das Bindeglied zwischen den schottischen Lowlands und den Highlands.

Die Burg war eine der bedeutendsten Residenzen der schottischen Monarchie. Bis zur Union der Kronen im Jahr 1603 hatten nahezu alle schottischen Königinnen und Könige hier gelebt, waren in Stirling gekrönt worden oder hatten die Anlage auf andere Weise geprägt. Auch Maria Stuart verbrachte einen Teil ihrer Kindheit im Royal Palace und wurde 1543 in Stirling Castle zur Königin der Schotten gekrönt.

Die heute sichtbaren Gebäude stammen aus mehreren Jahrhunderten. Zu den bedeutendsten Bereichen gehören die Great Hall, der Royal Palace, die Chapel Royal und das King’s Old Building. Besonders der aufwendig restaurierte Renaissancepalast vermittelt einen Eindruck vom Leben am schottischen Königshof im 16. Jahrhundert. Farbenprächtige Räume, kunstvolle Decken und rekonstruierte Wandteppiche erinnern an die Zeit von König James V.

Stirling Castle spielte außerdem eine zentrale Rolle während der schottischen Unabhängigkeitskriege. In der Umgebung fanden bedeutende Schlachten statt, darunter der Sieg William Wallaces bei Stirling Bridge im Jahr 1297 und der entscheidende Triumph Robert the Bruces bei Bannockburn im Jahr 1314. Die Burg selbst wechselte während dieser Auseinandersetzungen mehrfach zwischen schottischer und englischer Kontrolle.

Während unserer Rundreise besichtigen wir die weitläufige Burganlage und tauchen in die Geschichte der schottischen Monarchie ein. Von den Befestigungsmauern eröffnet sich ein weiter Blick über Stirling, den River Forth und die umliegende Landschaft – bei klarer Sicht bis zu den Bergen am Rand der Highlands.


St Andrews und die schottische Ostküste

St Andrews liegt an der schottischen Nordseeküste und ist insbesondere für seine Universität und seine lange Golftradition bekannt. Während unserer Rundreise besuchen wir St Andrews Castle und haben Zeit für einen Spaziergang durch die historische Stadt.

Von den engen Gassen und den Überresten der mittelalterlichen Bauten bis zum berühmten Old Course verbindet St Andrews Geschichte, Küstenlandschaft und sportliche Tradition.

Weitere Sehenswürdigkeiten und Hintergründe zur Region finden Sie in unserem ausführlichen Beitrag:

Schottland Ostküste Sehenswürdigkeiten


Royal Deeside und schottischer Whisky

Royal Deeside ist seit Generationen eng mit dem britischen Königshaus verbunden. Auf unserer Rundreise besuchen wir eine traditionelle Whiskybrennerei und erfahren bei einer Führung mehr über die Herstellung des schottischen Nationalgetränks. Eine Verkostung ist ebenfalls Bestandteil des Programms.

Anschließend führt die Reise nach Ballater. Dort befindet sich unter anderem der restaurierte königliche Wartesaal des früheren Bahnhofs, der einst von Königin Victoria und weiteren Mitgliedern der königlichen Familie genutzt wurde.


Dunnottar Castle

Dunnottar Castle zählt zu den spektakulärsten Burgruinen Schottlands. Die Anlage liegt südlich von Stonehaven auf einem mächtigen Felsvorsprung an der Küste von Aberdeenshire. Rund 49 Meter über den Wellen der Nordsee erheben sich die Ruinen auf einem nahezu vollständig vom Meer umgebenen Plateau. Nur ein schmaler Zugang verbindet die ehemalige Festung mit dem Festland.

Die außergewöhnliche Lage machte Dunnottar über Jahrhunderte zu einem strategisch wichtigen Ort. Das Felsplateau wurde bereits lange vor dem Bau der heute sichtbaren Gebäude genutzt, und die Geschichte des Standorts reicht mehr als 1.000 Jahre zurück. Die erhaltenen Ruinen stammen aus verschiedenen Epochen und umfassen unter anderem Verteidigungsanlagen, Wohngebäude, Innenhöfe und eine Kapelle.

Eine der bekanntesten Episoden der Burggeschichte ereignete sich im 17. Jahrhundert. Während Oliver Cromwells Armee in Schottland vorrückte, wurden die Honours of Scotland – die schottischen Kronjuwelen – in Dunnottar Castle aufbewahrt. Die wertvollen Insignien konnten schließlich heimlich aus der belagerten Festung gebracht und vor den Truppen gerettet werden.

Auch dunklere Kapitel sind mit der Anlage verbunden. Im Jahr 1685 wurden mehr als 160 Covenanters und politische Gefangene unter äußerst schlechten Bedingungen in einem Kellergewölbe festgehalten, das heute als Whigs’ Vault bekannt ist. Nach dem Jakobitenaufstand von 1715 verlor die Familie Keith ihren Besitz, und große Teile der Burg wurden in den folgenden Jahren ausgeräumt und dem Verfall überlassen.

Während unserer Rundreise bleibt Zeit, die verschiedenen Gebäudereste und Innenhöfe zu erkunden. Ebenso eindrucksvoll wie die Geschichte sind die Ausblicke auf die zerklüftete Küste und die Nordsee. Bereits der Blick von den umliegenden Wegen auf die hoch über dem Meer gelegene Festung gehört zu den schönsten Fotomotiven der schottischen Ostküste.


Culloden Moor und Inverness

Das Culloden Moor ist einer der geschichtlich bedeutendsten Orte der Highlands. Am 16. April 1746 fand hier die letzte große Schlacht des Jakobitenaufstands statt. Die Niederlage der Jakobiten unter Bonnie Prince Charlie prägte die weitere Geschichte Schottlands maßgeblich.

Wir besuchen das Schlachtfeld und das dazugehörige Besucherzentrum, bevor es weiter nach Inverness geht. Die als Hauptstadt der Highlands bekannte Stadt liegt am River Ness und bietet Zeit für einen Spaziergang oder eine individuelle Pause.

Mehr über den Norden und die Highlands erfahren Sie hier:

Schottland Norden Sehenswürdigkeiten


Loch Ness und Urquhart Castle

Loch Ness gehört zu den bekanntesten Seen der Welt. Der langgestreckte Süßwassersee liegt im Great Glen und wird von bewaldeten Hängen, Bergen und kleinen Ortschaften umgeben. Berühmt wurde er insbesondere durch die Legende des geheimnisvollen Seeungeheuers Nessie, das seit Jahrhunderten die Fantasie von Einheimischen und Reisenden beschäftigt.

Bereits in einer Überlieferung aus dem 6. Jahrhundert wird von einer Begegnung des heiligen Columba mit einem Wesen im Wasser berichtet. Die moderne Legende um Nessie entwickelte sich jedoch vor allem im 20. Jahrhundert und führte zu zahlreichen angeblichen Sichtungen, Fotografien und wissenschaftlichen Suchaktionen. Ein eindeutiger Beweis für die Existenz des Ungeheuers wurde bislang nicht erbracht – die Geschichte gehört dennoch untrennbar zu Loch Ness.

Direkt am Ufer des Sees liegen die eindrucksvollen Ruinen von Urquhart Castle. Die strategisch günstig auf einem felsigen Vorsprung gelegene Festung blickt auf mehr als 1.000 Jahre Geschichte zurück und war über Jahrhunderte Schauplatz politischer und militärischer Auseinandersetzungen. Während der schottischen Unabhängigkeitskriege wechselte die Burg mehrfach zwischen schottischer und englischer Kontrolle. Später wurde sie wiederholt von den Lords of the Isles angegriffen.

Im 16. Jahrhundert wurde Urquhart Castle der Familie Grant übertragen, die unter anderem den mehrstöckigen Grant Tower errichten ließ. Nachdem die letzten Regierungssoldaten die Burg 1692 verlassen hatten, sprengten sie Teile der Anlage, damit sie nicht von jakobitischen Truppen genutzt werden konnte. Seitdem verfiel Urquhart zunehmend und entwickelte sich zu jener romantischen Ruine, die heute das Ufer des Loch Ness prägt.

Während unserer Rundreise erkunden wir die Ruinen und erfahren mehr über die bewegte Geschichte der Festung. Vom Grant Tower und von verschiedenen Punkten des Burggeländes eröffnet sich ein weiter Blick über Loch Ness und das Great Glen. Die Kombination aus geschichtsträchtigen Mauern, dunklem Wasser und den umliegenden Highlands macht Urquhart Castle zu einem der eindrucksvollsten Orte unserer Reise.

Anschließend führt unsere Fahrt entlang des Loch Ness weiter durch die Landschaften der schottischen Highlands.


Eilean Donan Castle

Eilean Donan Castle zählt zu den bekanntesten Burgen Schottlands. Die Anlage befindet sich auf einer kleinen Gezeiteninsel nahe dem Ort Dornie, an einem besonders malerischen Punkt, an dem Loch Duich, Loch Long und Loch Alsh zusammentreffen. Eine steinerne Brücke verbindet die Insel mit dem Festland und eröffnet bereits beim Betreten einen eindrucksvollen Blick auf die Burg und die umliegenden Highland-Landschaften.

Die Geschichte des Ortes reicht weit zurück. Bereits im 6. Jahrhundert soll sich auf der Insel eine kleine religiöse Gemeinschaft befunden haben. Die erste befestigte Burganlage entstand im frühen 13. Jahrhundert und diente dem Schutz der Region Kintail. Im Laufe der Jahrhunderte wurde Eilean Donan mehrfach erweitert, verändert und in die Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Clans sowie in die Jakobitenaufstände hineingezogen.

Im Jahr 1719 wurde die Burg während eines Jakobitenaufstands weitgehend zerstört und blieb anschließend fast 200 Jahre lang eine Ruine. Erst nachdem Lieutenant Colonel John MacRae-Gilstrap die Insel 1911 erworben hatte, begann die umfassende Restaurierung. Nach rund 20 Jahren Arbeit wurde Eilean Donan Castle 1932 wiedereröffnet. Das heutige Erscheinungsbild ist daher das Ergebnis einer sorgfältigen Rekonstruktion, die sich an der historischen Burganlage orientierte.

Während unserer Rundreise besichtigen wir die Burg und erhalten einen Einblick in ihre wechselvolle Geschichte. In den historischen Räumen werden unter anderem Gegenstände zur Burg, zur Familie MacRae und zur Geschichte der Region gezeigt. Gleichzeitig bietet die besondere Lage zahlreiche Fotomotive mit Blick auf die drei Lochs und die umliegenden Berge.

Anschließend setzen wir unsere Fahrt in Richtung Isle of Skye fort. Über die Skye Bridge erreichen wir die größte Insel der Inneren Hebriden und damit einen weiteren landschaftlichen Höhepunkt unserer Schottland-Rundreise.


Isle of Skye und Portree

Die Isle of Skye zählt zu den landschaftlich eindrucksvollsten Regionen Schottlands. Zerklüftete Küsten, markante Felsformationen, weite Moorlandschaften und stille Lochs prägen das Bild der größten Insel der Inneren Hebriden. Im Hintergrund erheben sich die Gipfel der Cuillin Mountains, während kleine Ortschaften, einzelne Cottages und schmale Straßen der Insel ihren ursprünglichen Charakter verleihen.

Die dramatische Landschaft der Isle of Skye wurde über Jahrtausende von vulkanischen Aktivitäten, Gletschern, Wind und Wasser geformt. Zu den bekanntesten Naturmotiven der Insel gehören der Old Man of Storr, die außergewöhnlichen Felsformationen des Quiraing und die schroffen Gipfel der Cuillin Mountains. Auch wenn diese Orte nicht als eigene Besichtigungen im Reiseprogramm vorgesehen sind, vermittelt bereits die Fahrt über die Insel einen eindrucksvollen Einblick in ihre landschaftliche Vielfalt.

Während unserer Rundreise besuchen wir Portree, den Hauptort der Isle of Skye. Der Name leitet sich vom Gälischen „Port Rìgh“ ab und bedeutet „Hafen des Königs“. Besonders bekannt ist der geschützte Naturhafen mit seinen farbenfrohen Häuserfassaden, die zu den beliebtesten Fotomotiven der Insel gehören.

Rund um den Hafen befinden sich kleine Geschäfte, Cafés und Restaurants. Hier bleibt Zeit für einen individuellen Spaziergang und eine Mittagspause. Von verschiedenen Punkten aus eröffnet sich der Blick über die Bucht, die umliegenden Hügel und die vorgelagerte Insel Raasay.

Am Nachmittag führt unsere Reise weiter in den Süden der Insel. Während der Fahrt nach Armadale erleben wir noch einmal die wechselnden Landschaften Skyes – von offenen Moorgebieten und kleinen Lochs bis zu Ausblicken auf die Küste und die umliegenden Inseln.

In Armadale gehen wir an Bord der Fähre und überqueren den Sound of Sleat nach Mallaig. Die Überfahrt bietet bei guter Sicht noch einmal eindrucksvolle Ausblicke auf die Küste der Isle of Skye, die Halbinsel Knoydart und die westlichen Highlands. Mallaig ist ein kleiner Hafenort an der schottischen Westküste und bildet den Ausgangspunkt für die weitere Fahrt nach Fort William.

Mehr über die Westküste erfahren Sie in diesem Blog:

Schottland Westküste Sehenswürdigkeiten


Glenfinnan Viadukt

Auf der Rückfahrt in Richtung Fort William machen wir einen Fotostopp am Glenfinnan Viadukt.

Die geschwungene Eisenbahnbrücke wurde durch die Harry-Potter-Filme weltberühmt. In den Filmen überquert der Hogwarts Express das Viadukt auf seinem Weg zur Zauberschule. Im Rahmen unserer Rundreise ist ein Fotostopp vorgesehen, jedoch keine Fahrt mit dem Jacobite Steam Train.

Schottland Zug Harry Potter


Glencoe und die West Highlands

Glencoe zählt zu den eindrucksvollsten Landschaften der schottischen Highlands. Steile Bergflanken, grüne Hänge und kleine Wasserläufe prägen das berühmte Tal.

Die Region ist zugleich mit einem tragischen Kapitel der schottischen Geschichte verbunden: Im Jahr 1692 wurden Angehörige des Clan MacDonald beim Massaker von Glencoe getötet.

Die dramatische Landschaft diente außerdem zahlreichen Filmen und Serien als Kulisse. Auf unserer Fahrt durch die West Highlands legen wir in Glencoe einen Stopp ein.

Ausführlichere Informationen finden Sie in unserem Regionalbeitrag:

Schottland Glencoe Sehenswürdigkeiten


Loch Lomond und Glasgow

Bevor wir die Highlands verlassen, besuchen wir Loch Lomond. Der See liegt im Loch Lomond & The Trossachs National Park und ist von Bergen, Wäldern und zahlreichen Inseln geprägt. Die abwechslungsreiche Landschaft bildet einen eindrucksvollen Abschluss unserer Fahrt durch das schottische Hochland.

Anschließend erreichen wir Glasgow, die größte Stadt Schottlands. Nach den ruhigen Landschaften der Highlands zeigt sich hier eine völlig andere Seite des Landes. Glasgow entwickelte sich durch Handel, Industrie und insbesondere den Schiffbau am River Clyde zu einer der bedeutendsten Städte Großbritanniens. Noch heute erinnern repräsentative Gebäude, ehemalige Industrieanlagen und die für Glasgow typischen Sandsteinfassaden an diese wirtschaftlich bedeutende Vergangenheit.

Gleichzeitig ist Glasgow eine lebendige und moderne Kulturstadt. Historische Architektur trifft auf zeitgenössische Kunst, eindrucksvolle Wandmalereien, kreative Stadtviertel und eine international bekannte Musikszene. Glasgow war 2008 die erste Stadt Großbritanniens, die von der UNESCO als „City of Music“ ausgezeichnet wurde.

Zu den bekanntesten kulturellen Einrichtungen der Stadt gehören die Kelvingrove Art Gallery and Museum, das Riverside Museum, die Gallery of Modern Art und die Burrell Collection. Das Kelvingrove Museum wurde bereits 1901 eröffnet und gehört zu den letzten großen Museumsbauten der viktorianischen Epoche. Das moderne Riverside Museum am River Clyde widmet sich hingegen der Geschichte des Verkehrs und der industriellen Entwicklung Glasgows.

Im Rahmen einer kleinen Stadtrundfahrt erhalten wir einen ersten Eindruck von der besonderen Mischung aus viktorianischer Architektur, industriellem Erbe und moderner Kunst- und Kulturszene. Dabei erleben wir, wie sich Glasgow von einer bedeutenden Industrie- und Hafenstadt zu einer vielseitigen Kulturmetropole entwickelt hat.


Schottlands Vielfalt auf einer Rundreise erleben

Unsere achttägige Schottland-Rundreise verbindet einige der bekanntesten Städte, Burgen und Landschaften des Landes.

Zu den Höhepunkten gehören:

  • Edinburgh und Edinburgh Castle
  • die Kelpies und Stirling Castle
  • St Andrews
  • Royal Deeside und eine Whiskybrennerei
  • Dunnottar Castle
  • Culloden Moor und Inverness
  • Loch Ness und Urquhart Castle
  • Eilean Donan Castle
  • die Isle of Skye und Portree
  • das Glenfinnan Viadukt
  • Glencoe, Loch Lomond und Glasgow

Die Rundreise umfasst sieben Übernachtungen, eine deutschsprachige Reiseleitung, die im Programm genannten Eintritte, Fahrten im Reisebus sowie Frühstück und mehrere gemeinsame Abendessen.

Schottland Rundreise: Die schönsten Plätze

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